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Häufig gestellte Fragen

1. Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen, damit ich für eine Augenlaserkorrektur infrage komme?

  • Ihre Brillenstärke hat sich im letzten Jahr nicht mehr verändert.
  • Sie sind über 18 Jahre alt.
  • Ihre Augen sind gesund, Sie haben weder Glaukom- noch Hornhautprobleme.
  • Die Fehlsichtigkeit liegt innerhalb der Sicherheitsgrenzen der einzelnen Methoden.
     

2. Kann man nach der Behandlung völlig auf eine Brille verzichten?

Fast alle Patienten so gut wie immer. Manche Patienten mit sehr starken Ausgangswerten unterstützen ihre Augen bei besonders anspruchsvollen Sehanforderungen, zum Beispiel bei Nachtfahrten, durch eine leichte Brille.
ABER: Auf eine Lesebrille ab ca. 40 Jahren kann nicht verzichtet werden, da wir Altersweitsichtigkeit noch nicht korrigieren können.
 

3. Bei wie viel Prozent Ihrer Patienten wurde eine Nachkorrektur vorgenommen?

Wenn die Fehlsichtigkeit im „ersten Anlauf“ nicht vollständig beseitigt worden ist, ist es grundsätzlich möglich, eine Nachkorrektur vorzunehmen. Allerdings sollte dies vorher im Einzelfall geprüft werden. Dank dem neuen SCHWIND AMARIS Laser liegt der Prozentsatz unter 3 %.
 

4. Wie gut werde ich eine Woche nach der Behandlung sehen können?

Das hängt nicht unwesentlich von der Methode ab. Bei der PRK-Methode beträgt die optische Rehabilitationszeit in etwa 3 – 4 Tage. Bei LASIK kann es schneller gehen. In der ersten Zeit nach der Laserkorrektur ist die Tränenproduktion geringer als sonst. Das kann trockene Augen und ein verstärktes Fremdkörpergefühl verursachen.

Dagegen helfen einfache Augentropfen. Bei einigen Patienten treten heilungsbedingt Blendungserscheinungen oder Lichthöfe auf. Dies verliert sich nach wenigen Wochen.
 

5. Wie lange muss ich mit schwankender Sehleistung rechnen? Wie lange dauert es, bis sich alles vollständig regeneriert hat?

In den ersten 3 Monaten nach der Laserkorrektur kann es immer mal wieder zu Schwankungen kommen. Es kann aber auch sein, dass Sie direkt nach der Laserkorrektur schon optimal sehen.
 

6. Ist die Behandlung schmerzhaft?

Nein. Sowohl bei Lasik als auch bei PRK reicht eine örtliche Betäubung mit Augentropfen völlig aus. Sie spüren höchstens einen leichten Druck. Die gesamte Behandlung dauert nicht länger als 20 Minuten, der Lasereinsatz selbst kaum 60 Sekunden.
 

7. Kann ich beide Augen gleichzeitig lasern lassen?

Ja. Wichtig dabei ist, dass Sie genügend Zeit (z. B. eine Woche) zur Regeneration einplanen.
 

8. Wie lange vor dem Eingriff muss ich auf meine Kontaktlinsen verzichten?

Bei weichen Kontaktlinsen mindestens 3 Wochen vor der entscheidenden Voruntersuchung. Danach können Sie die Linsen wieder bis zu Ihrem Lasertermin tragen.
 

9. Wann und wie oft muss ich zur Nachkontrolle kommen?

Gleich am Tag nach dem Eingriff und in der Regel noch einmal in der ersten Woche. Dann wieder nach einem, drei, sechs und 12 Monaten.
 

10. Ist es möglich, bei einer Laserkorrektur dabei zu sein?

Grundsätzlich ja, allerdings setzt das ein Einverständnis des jeweiligen Patienten voraus. Selbstverständlich müssen Sie sich dabei streng an alle für Operationsräume geltenden Hygienevorschriften halten.
 

11. Kann man nach einer Laserkorrektur später auftretende, altersbedingte Augenkrankheiten wie z. B. grauer Star noch problemlos operieren?

Ja. Bei einem laserkorrigierten Auge sind später alle notwendig werdenden Operationen durchführbar, genauso wie bei einem nicht behandelten Auge.
 

12. Wo kann ich weitere ausführliche Informationen nachlesen?

Eine ausführliche Patienteninformation mit allen wichtigen Fakten können Sie hier downloaden. Gedruckte Ausgaben liegen an der Anmeldung der Augenklinik Aschaffenburg für Sie bereit. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.